von Philipp
Der Fußball ist bekanntermaßen des Deutschen liebstes Kind. Das jedoch die von Millionen von Menschen verehrten Idole und Helden nicht immer zu den hellsten Sternen am Himmel gehören, sieht man spätestens dann, wenn sie gebeten werden ein paar Worte für ein Fernseh-Interview oder Ähnliches in ein Mikrophon zu sprechen. Aber oft ist es nicht die fehlende Intelligenz, die den Typus „Fußballprofi“ zu solchen Aussagen treibt – nein – oftmals ist es auch einfach nur der sarkastisch beißende Humor, die ein Fußballer besitzt.
Hier habe ich euch mal eine kleine Auswahl aus der Vielzahl der besten Fußballersprüche zusammengestellt.
Richard Golz: „Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.“
Olaf Thon: „Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!“
Steffen Freund: „Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: 'Komm Steffen, zieh' deine Sachen aus, jetzt geht's los.“
Rudi Völler: „Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!“
Jürgen Wegmann: „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“
George Best: „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verprasst.“
Andreas Möller: „Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“
Andreas Möller: „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“
Paul Breitner: „Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.“
Roland Wohlfahrt: „Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung!“
Thomas Hässler: „Ich bin körperlich und physisch topfit.“
Hans Krankl: „Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.“
Berti Vogts: „Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er...“
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): „Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten...“
Manfred Krafft: „Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.“
Markus Lotter: „Natürlich weiß ich, was Abseits ist. Ich habe ja ein ganzes Jahr dringestanden.“
Fritz Langner: „Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei!“
Quelle: Wer noch nicht weiß, was er sich zu Weihnachten schenken lassen soll und Spaß an solchen Fußball-Wahrheiten hat, ist mit diesem Buch gut beraten: „Ein Tor würde dem Spiel gut tun“, präsentiert von Ben Redelings
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schöner Artikel nur leider funktioniert der Link nicht ;)
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